- Direktflug nach/von Djerba (nach Verfügbarkeit, sonst mit Zubringerflug und Umsteigen) - Alle Transfers gemäß Reisebeschreibung - 2 Übernachtungen im Hotel, alle anderen in der Wüste - Vollpension im Hotel - Vollpension in der Wüste - Beduinenbegleitung und eigenes Reitdromedar in der Wüste - Informationsmaterial - Sicherungsschein - Deutsche Reisebegleitung
Wie bei allen Touren kann es verkehrs- oder wetterbedingt zu geringfügigen terminlichen Abweichungen und Verschiebungen im Ablauf kommen.
Sandrosentour Tour / Tunesien
Im Herbst 2012 als Mutter- und Kind Tour!
Reiseverlauf:
Djerba - Douz - El Beda -Djebil - Douz - Djerba
1. Tag: Anreise
Wir fliegen von München, Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Salzburg, Wien oder Zürich direkt nach Djerba. Am Flughafen erwarten uns die Fahrer unserer Partneragentur und wir verlassen Djerba mit der Fähre. Nach kurzer Überfahrt geht die Tour durch die reizvolle Bergregion des Dahar über die Berberstadt Matmata zur Oase Douz (ca. 30.000 Einwohner und Wohnort unserer Beduinen). Wir quartieren uns ein. In Douz haben wir Gelegenheit durch die Souks zu bummeln, um auch die Schechs (Kopfbedeckung) und Hosen einzukaufen. Überflüssige Gepäckteile, wie z.B. die Reisekleidung, können wir den Fahrern unserer Agentur zur Aufbewahrung geben und in unserem Hotel in Djerba am Ende der Reise wieder in Empfang nehmen. Ü/Mittagessen im Flugzeug/Abendessen.
2.- 6. Tag:Das Abenteuer Sahara beginnt!
Nach dem Frühstück geht es mit Geländewagen zum Camp El Beda, wo bereits die Beduinen mit ihren Dromedaren auf uns warten. Wir haben Zeit die Tiere zu beschnuppern und unsere Begleiter kennen zu lernen. Sobald Frau und Kamel sich gefunden haben, beginnt unsere Wüstenwanderung.
Die Tage in der Wüste werden bestimmt von einem gleichmäßigen ruhigen Wüstenrhythmus. Morgens genießen wir das ausgiebige Frühstück mit dem im Sand gebackenen warmen Fladenbrot, während unsere Beduinen schon die Kamele holen und packen. Danach wird das Lager geräumt, der Abfall verbrannt, und wir wandern oder reiten bei noch angenehmen frischen Temperaturen in den herrlichen Morgen.
Nach etwa 2 Stunden machen wir eine kleine Trink- und Verschnaufpause mit Keksen und Datteln, dann laufen oder reiten wir noch einmal 2 Stunden bis zur großen Mittagssiesta. Mittags werden die Kamele meist vollständig entladen, die Männer kochen, und wir haben Zeit, uns bis zum Essen, und auch noch danach, auszuruhen.
Am Nachmittag brechen wir zur letzten Tagesetappe auf. Kurz vor Sonnenuntergang errichten die Beduinen unser Nachtlager. Unterdessen suchen wir uns die Schlafplätze in den Dünen, um danach vom Feuerschein angelockt, die abendlicheRunde am Feuer zu eröffnen.
Der Tag klingt aus mit einer ausgiebigen warmen Mahlzeit, mit Musik, Gesang und den Schlägen der Wüstentrommel. Auf unserer Route liegt Omi Henda, eine antike Stätte, sowie der Marabout Sidi Boujouehif (Grabmal eines Heiligen). Wir pausieren an den Brunnen Bir Boubaker und Bir Ahmed (Bir = Brunnen).
Im Laufe der Méharée gelangen wir an eine Sandrosenstelle (nur an ganz bestimmten Stellen kann man die schönen Sand- und Mineralienausblühungen finden). Am Abend des 7. Tages erreichen wir den Endpunkt unserer Méharée.
7. Tag: Abholung aus der Wüste
Unsere letzte Wüstennacht verbringen wir in der Nähe eines Camps am Fuße des Gebirgszuges „Djebil“. Hier holen uns die Fahrer am Morgen ab, und wir verlassen die Wüste wieder in Richtung Douz. Nach etwa 2 Stunden Fahrt erreichen wir die Oasenstadt. Dort nehmen wir das Mittagessen ein und werden dann über Matmata nach Houmt Souk gefahren, wo wir wieder das Hotel beziehen. Unser Abschiedsabend findet mit einem gemeinsamen Abendessen statt.